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Kurt Wünsch

Wie ich Mitglied des Vereins zur Förderung der Vernunft wurde
Erzählungen

Geschichten und Bilder – natürlich hat Kurt Wünsch nicht selbst zum Pinsel gegriffen, sondern zwanzig hallesche Maler gebeten, eine Geschichte von ihm zu illustrieren. So entstand ganz nebenbei ein, natürlich vollkommen unvollständiges, Lexikon der halleschen bildenden Künstler. Von Wünschs erster Geschichte, 1958 in der Zeitung »Der Neue Weg« gedruckt, bis zu den Texten der unmittelbaren Gegenwart sammelt dieses Buch amüsante, skurrile und manchmal auch ein wenig surreale Geschichten, die sich genauso, also jedenfalls würde das ihr Verfasser stets behaupten, zugetragen haben.

Große Woge

Große Woge

Heidrun Lange

Spendenaufruf für die Woge

Die Prenzlauer haben die „Große Woge“, die seit der Landesgartenschau am Unteruckersee steht, ins Herz geschlossen. Sie wollen diese Skulptur behalten und rufen zu Spendenaktionen dafür auf. Geschaffen wurde sie vom Berliner Bildhauer Volkmar Haase (1930–2012), der von 2003 bis zu seinem Tod auch im Brüssower Gutshaus wohnte und arbeitete. Seine Witwe, Ingrid Haase, hatte das 1991 entstandene Kunstwerk, gemäß dem Wunsch ihres Mannes, den Prenzlauern als Leihgabe überlassen. Wenn die Stadt genügend Geld zusammenbekommt, wird die 3,20 Meter hohe und 800 Kilogramm schwere „Woge“ für immer in Prenzlau bleiben können.


Große Woge

am Nordufer des Unteruckersees

Uckerpromenade 9

17291 Prenzlau


*****

Bild und Text: entnommen aus: Lange, Heidrum:Uckermark 99 Mal entdecken!, Halle (Saale):mdv Mitteldeutscher Verlag GmbH, 2016.

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