Brandenburg-Lese

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Frank Kreisler

Gespensterbowling auf dem Galgenberg
Eine Gruselgeschichte
Mit Illustrationen von Ralf Alex Fichtner

Hannah und Samuel brechen zu einem neuen Abenteuer auf. Diesmal begegnen sie auf dem alten Friedhof einer wilden Räuberbande und zwei echten Gespensterkindern, deren Gedanken eine unerhörte Kraft besitzen: Scheinbar aus dem Nichts tauchen wütende Kraken, feige Piraten und schwebende Segelschiffe auf. Auch die Computerspiele funktionieren nicht mehr wie gewohnt, wenn die kleinen Geister Rosalinde und Baldur ihre Finger und magischen Kräfte im Spiel haben …

Ein großer Spukspaß für mutige Geister- und Gespensterjäger ab 10 Jahren!

Jägertor Potsdam

Jägertor Potsdam

Andreas Jüttemann

Halali am Stadttor

Im Jahre 1733 erbaut, ist das kleine Jägertor das älteste bis heute existierende Stadttor Potsdams. Der alte Kurfürst verließ aus Potsdam kommend an dieser Stelle das Stadtgebiet, um zu seinem Jägerhof zu gelangen. So hat das nach Plänen des Architekten Peter von Gayette erbaute Tor seinen Namen erhalten. Potsdam war damals noch von einer Stadtmauer umgeben. Beim Abriss der Mauer im Jahre 1869 wurde das Tor stehen gelassen – es befindet sich heute inmitten der Lindenstraße auf einem großen Platz. Das Tor ist mit einer Hirschskulptur verziert. Der Hirsch wird von Jagdhunden gestellt, entflammte Granaten umgeben die Szenerie.

Weitere Informationen:

Jägertor

Hegelallee/Lindenstraße

14467 Potsdam

*****

Bild- und Textquelle:

Jüttemann, Andreas: Potsdam: Die 99 besonderen Seiten der Stadt, 2015, Halle (Saale): mdv Mitteldeutscher Verlag GmbH, Halle (Saale)

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