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Kurt Wünsch

Wie ich Mitglied des Vereins zur Förderung der Vernunft wurde
Erzählungen

Geschichten und Bilder – natürlich hat Kurt Wünsch nicht selbst zum Pinsel gegriffen, sondern zwanzig hallesche Maler gebeten, eine Geschichte von ihm zu illustrieren. So entstand ganz nebenbei ein, natürlich vollkommen unvollständiges, Lexikon der halleschen bildenden Künstler. Von Wünschs erster Geschichte, 1958 in der Zeitung »Der Neue Weg« gedruckt, bis zu den Texten der unmittelbaren Gegenwart sammelt dieses Buch amüsante, skurrile und manchmal auch ein wenig surreale Geschichten, die sich genauso, also jedenfalls würde das ihr Verfasser stets behaupten, zugetragen haben.

Kürbis aus dem Spreewald

Kürbis aus dem Spreewald

Almut Philipp

Der Kaiser des Gartens

Im Spreewald, der Gemüsekammer Deutschlands, folgen den Gurken die Kürbisse. Gelbe, orange, grüne, sogar blaue und schwarze: Überall wird es herbstlich bunt. Die Kürbisse reifen auf den Feldern. In Reihen liegen sie in unterschiedlichsten Formen, Farben und Größen zum Verkauf. Als einer der ältesten Kulturpflanzen, übrigens eine Beerenfrucht, wird ihr im Oktober zur Nacht der Kürbisgeister am Bismarckturm auf dem Schlossberg in Burg gehuldigt. Hexen, Zauberer und Geister feiern die Ananas des Spreewalds, die mehrere Hundert Kilogramm wiegen kann: von süßsauer eingelegt bis zum trinkbaren Kürbisgeist.

Kürbisse

Burg (Spreewald)

- Schlossberg

- Bismarckturm

www.burgimspreewald.de


*****

Textquelle:

Philipp, Almut: Die Lausitz - die 99 besonderen Seiten der Region: Halle: Mitteldeutscher Verlag, 2018.

Bildquelle:

Almut Philipp.

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