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Florian Steger/Maximilian Schochow
Wo ist mein Kind?
Familien auf der Suche nach der Wahrheit. Ein Beitrag zur Aufarbeitung
Studienreihe der Landesbeauftragten, hg. von der Beauftragten des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Sonderband

176 S., geb., 148x210mm
ISBN 978-3-96311-315-4

Erschienen: März 2020

Teufelssee Potsdam

Teufelssee Potsdam

Andreas Jüttemann

Das Toteisloch des Teufels

Unterhalb des Caputher Heuweges liegt ein „Toteisloch“, so der geologische Name für einen eiszeitlich entstandenen See. Die Bauern Capuths mussten Vieh und Heu zu den Nuthewiesen transportieren – in Caputh gab es ja mehr Wasser und Wald als Felder. Mit etwa acht Metern ist der Teufelssee ziemlich tief. Sicher gab dieser Umstand früh zu mythischen Spekulationen um einen unterirdischen Zugang zur Hölle Anlass. Angeblich durch Beschwörungen eines extra aus Italien herbeigerufenen Exorzisten soll ein Teufelsbild an dieser Stelle in der Erde versunken sein. Nicht nur wegen „des Bösen“ sollte man das Baden darin besser bleiben lassen.

Weitere Informationen:

Teufelssee

Caputher Hellweg

14478 Potsdam

*****

Bild- und Textquelle:

Jüttemann, Andreas: Potsdam: Die 99 besonderen Seiten der Stadt, 2015, Halle (Saale): mdv Mitteldeutscher Verlag GmbH, Halle (Saale)

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